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Eine Tour durch vier Länder
Deutschland – Österreich – Italien -Schweiz
vom 19.-28.07.2017

  1. Tag: Bielefeld – Landsberg am Lech

Am 19.07.2017 starteten meine Frau und ich morgens um 05:45 Uhr mit unserer Pan in Richtung Landsberg am Lech, Tage zuvor hatte das Mopped noch einen kompletten Check inklusive neuer Bremsbeläge bekommen. In Landsberg erwartete uns ein Familientreffen und wir hatten 5 Übernachtungen in einer Ferienwohnung gebucht.

Nach einer kurzen Fahrt auf der Autobahn verließen wir diese in Diemelstadt und fuhren gemütlich durch das hessische Bergland in Richtung Fulda. Wir streiften die bayerische Rhön und gönnten uns ab Hammelburg noch einmal eine kurze Autobahnfahrt, um nicht mitten durch Schweinfurt zu fahren. Als wir bei Würzburg die Autobahn wieder verließen, bemerkten wir ein Kratzen im Bereich der hinteren Bremsbeläge. Was das jetzt – diese waren gerade erneuert worden. Ich beschloss, das Kratzen bis Landsberg zu ignorieren und dann dort in eine Werkstatt zu fahren. Wir mussten schließlich an diesem Tag noch die Ferienwohnung beziehen und über Land dauert die Fahrt schließlich etwas länger.

Gegen 15:30 kamen wir schließlich ohne weitere Probleme in Landsberg an und bezogen unsere Ferienwohnung. Ich hatte aufmerksam das Bremsverhalten meiner Honda beobachtet und keine Auswirkungen durch das Kratzen feststellen können. Da wir aber vorhatten anschließend in die Alpen zu fahren, musste dieser Defekt erst einmal behoben werden.

Im Telefonbuch fand ich schnell eine Werkstatt und vereinbarte einen Termin für den nächsten Tag.

 

2.-5. Tag: Landsberg am Lech

Am Donnerstag brachte ich dann mein Mopped in die Werkstatt. Dort wurde dann eine gebrochene Feder am Bremssattel für das Kratzen als Ursache ausgemacht. Also eine Kleinigkeit. Diese hatte vermutlich die vorherige Reparatur nicht überstanden und sich danach unbemerkt verabschiedet. Aber besser jetzt dieser kleine Defekt, als später in den Alpen, wo sich eine Werkstattsuche sicherlich als schwieriger herausgestellt hätte.

Das Mopped konnte ruhig ein zwei Tage in der Werkstatt bleiben, wir hatten die Zeit sowieso für das Familientreffen eingeplant.

Für diejenigen, die Landsberg am Lech nicht kennen: Landsberg ist eine kleinere Kreisstadt mit knapp 29.000 Einwohnern. Mitten in der Stadt liegt das Lechwehr mit seiner beindruckenden Staustufe. Der Hauptplatz in der Altstadt ist umrahmt von zahlreichen Fachwerkhäusern.

 

  1. Tag: Landsberg am Lech – Prad am Stilfser Joch

Morgens gegen 08:30 Uhr verließen wir unsere Ferienwohnung in Landsberg. Der Himmel war bewölkt und schien Regen vorherzusagen. Davon lassen wir uns aber nicht bange machen, wir sind ja schließlich nicht aus Zucker. Wir fuhren ab Landsberg zunächst auf der B 17 in Richtung Schongau. Schon kurz danach in Steingaden öffnete der Himmel seine Schleusen und – vorweg gesagt – das sollte sich bis Prad auch nicht mehr ändern.

Die Tour ging durch eine der schönsten Strecken im Alpenraum, die wir leider aufgrund der Wetterlage nicht richtig genießen konnten. Über Füssen – Reutte ging es ins Lechtal und danach über das Hahntennjoch. Dieses ist fahrerisch eigentlich gar nicht so problematisch, wird aber oft von vielen Motorradfahrern unterschätzt, so dass es auf dieser Strecke häufig zu schweren Unfällen kommt. Auch kann es auf der Fahrt herunter vom Joch nach Imst oftmals bei schlechten Wetter zu Murenabgängen kommen. Beim jetzigen Regenwetter waren allerdings nur wenige Motorradfahrer auf der Strecke und auch von Murenabgängen blieben wir verschont. Ein kurzer Tankstopp in Imst und es ging weiter in Richtung Reschenpass.

Inzwischen hatte das kühle Wetter und der Regen doch schon ein wenig Tribut gefordert. Meine Lederhandschuhe waren doch schon arg durchnässt und die Hände wurden langsam kalt. Die restliche Goretexbekleidung blieb jedoch hinter der großen Scheibe einigermaßen geschützt. Wir hätten auf dieser Strecke gerne viel mehr Pausen und Abstecher gemacht, aber auf Grund des Wetters wollten wir schließlich nur noch unser Tagesziel Prad am Stilfser Joch erreichen.

Für die gesamte Tour hatten wir keine Hotels vorgebucht, wir wollten uns unsere Flexibilität erhalten. In Prad war die Hotelsuche kein Problem – trotz Sommerferien – und wir gönnten uns an diesem Tag ein Wellnesshotel. Das Hotel „Zentral“ ist äußerst zu empfehlen, wir hatten ein ca. 30 m² großes Zimmer mit einem geräumigen Bad, in dem Badewanne und Dusche Platz fanden. Außerdem bot das Hotel einen großen Wellnessbereich mit kostenloser Benutzung von Schwimmbad und vier verschiedenen Saunen, den wir auch noch ausgiebig nutzten. Insgesamt kostete uns der Spaß 68,00 Euro pro Person inklusive eines reichhaltigen Frühstücks am nächsten Morgen. Das Motorrad war zudem trocken in der Tiefgarage untergebracht und Trockenräume für Bekleidung waren auch vorhanden. Was will man mehr?

Nach der Sauna ein kleiner Stadtbummel durch Prad mit der Suche nach einem Restaurant, was an einem Montag in Italien nicht ganz einfach ist, weil hier der Montag fast ausschließlich ein Ruhetag ist. In der Zwischenzeit hatte auch der Regen aufgehört und sogar die Abendsonne zeigte sich noch mal von ihrer besten Seite. Wir fanden aber eine kleine Pizzeria, die uns jeweils eine Pizza aus Hanfmehl anbot. Für uns eine interessante Erfahrung, schmeckte diese Pizza doch wesentlich kräftiger als eine herkömmliche aus Weizenmehl. Darüber hinaus war sie geschmacklich ganz hervorragend.

 

  1. Tag: Prad am Stilfser Joch – Lago Maggiore

Nach dem ausgiebigen Frühstück starteten wir morgens gegen 08:45 Uhr in Richtung Stilfser Joch. 48 enge Kehren bergauf und 40 bergab lagen vor uns. Aufgrund der frühen Uhrzeit waren nur wenige Verkehrsteilnehmer unterwegs, am meisten davon Fahrradfahrer. Da ich nun selbst auch viel mit dem Fahrrad unterwegs bin, kann ich allen nur meinen höchsten Respekt aussprechen, die diese Quälerei auf sich nehmen. Sogar ein junger Vater mit Kind auf einem angehängten Fahrrad war dabei. Pkws und Busse, insbesondere Wohnmobile waren um diese Zeit noch selten, was eine stressfreie Fahrt auf das Joch zur Folge hatte. Die Motorradfahrer, die unterwegs waren, zählten wie wir auch überwiegend zur Ü 50 Generation, so dass gefährliche Fahrmanöver gänzlich ausblieben. Die Fahrt aufs Joch war anstrengend aber wunderschön, alles bei bestem Wetter und guten Blick auf die Ortlergruppe mit ihren leider immer mehr zurückgehenden Gletschern und den mit Schnee überzuckerten Gipfeln. 

Leider erlebt man oben auf dem Joch einen regelrechten Kulturschock. Ein überhaupt nicht in die Gegend passendes Tourismuszentrum trübt das Flair einer eigentlich schönen Bergwelt. Ich stelle mir wirklich die Frage, ob diese Art von Kommerzialisierung an solchen Orten sein muss, und wenn ja, ob man das dann nicht zumindest baulich ansprechend an die Natur anpassen kann. Aber über Meinungen und Geschmäcker kann man bekanntlich streiten, mein Fall ist das jedenfalls nicht. Daher haben wir uns dort oben auch nicht lange aufgehalten und uns auf den Weg bergab nach Bormio gemacht.

Wir folgten der SS 38 und dem Flüßchen „Adda“, das schließlich in den Comer See mündet und fuhren an dessen Westküste über die SS 340dir bis Menaggio. Uns fiel auf, dass der Comer See trotz Sommerferien nicht völlig überlaufen war. Als langjährige Gardasee Besucher verglichen wir den Comer See natürlich sofort mit dem Gardasee und stellten fest, dass er uns ebenso gut gefiel und vor allem nicht so überfüllt. Hier werden wir auf alle Fälle noch einmal einen längeren Aufenthalt planen.

Es ging weiter in Richtung Lugano, wo ein erneuter Tankstopp erforderlich wurde. Von Lugano selbst kann ich nur abraten. In der Stadt herrscht völliges Verkehrschaos und trotz Navi wurden wir mehrfach in die Irre geleitet, weil Straßen plötzlich gesperrt oder umgeleitet waren. Nach einer Dreiviertelstunde nervigen Umherfahrens fanden wir schließlich die Ausfahrt in Richtung Lago Maggiore, den wir in Luino erreichten.

Da unsere ursprüngliche Absicht war, in Richtung Frankreich nach Briancon zu fahren, fuhren wir an der Ostseite des Lago Maggiore südwärts. Der nördliche Teil und die Westküste sind eindeutig schöner, allerdings brachten wir dann bei der anschließenden Hotelsuche in Erfahrung, dass in Locarno die Filmfestspiele kurz bevorstanden und Hotelzimmer nicht mehr zu bekommen waren. Auch deshalb entwickelte sich die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit zu einer wahren Odyssee.

Nachdem wir ca. 2 Stunden von Hotel zu Hotel gefahren waren, fanden wir in Arolo im Süden des Lago Maggiore eine Herberge, die uns noch eine Dachkammer anbieten konnte. Inzwischen war uns der Komfort relativ egal, wir wollten nur noch duschen, etwas essen und anschließend schlafen. An unsere Übernachtungsmöglichkeit war eine hervorragendes Restaurant angeschlossen, was den mangelnden Übernachtungskomfort mehr als wett machte. Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt und dazu auch noch eine Flasche Marzemino verköstigt hatten, fielen wir todmüde in unsere Betten.

 

  1. Tag: Arola – Les Mosses

Wie schon angedeutet, hatten wir ursprünglich vor in Richtung Frankreich und von dort aus über den Col du Galibier in Richtung Genfer See zu fahren. Allerdings hätten wir dann heute eine reine Überführungsetappe an Turin vorbei bis Briancon gehabt, die landschaftlich auch nicht sonderlich reizvoll wäre. So überlegten wir uns eine Alternativroute. Diese sollte in Richtung Aostatal und dann über den Großen St. Bernhardpass zum Genfer See führen. Auf der Karte sah dieses ganz reizvoll aus und im Gegensatz zum Galibier kannte ich den St. Bernhardpass noch nicht.

Nach dem Frühstück ging es los. Das Südende vom Lago Maggiore war schnell erreicht und es ging über kleine Nebenstraßen in Richtung Ivrea. In der Ferne konnten wir einen Blick auf das Matterhorn erwischen. Wir folgten der SS 26 mitten durch das Aostatal bis zum gleichnamigen Ort, von wo sich der Abzweig in Richtung St. Bernhardpass findet. Natürlich nehmen wir die alte Passstraße direkt am Kloster vorbei und nicht den langweiligen Tunnel. Ich hatte schon oft gehört, dass auf dem Pass völlig andere Wetterkonstellationen herrschen sollen – und tatsächlich – nach warmen, fast heißen Temperaturen im Aostatal wehte auf dem 2.469 Meter hohen Pass ein eisiges Lüftchen, verbunden mit einer dunklen Wolkenwand.

Zurück in der Schweiz folgten wir der B 21 über Martigny und Aigle bis zum Genfer See. Ein kleiner Abstecher nach Montreux durfte nicht fehlen. Als bekennende Queenfans mussten wir dem Denkmal von Freddie einen Besuch abstatten.

Mein letzter Besuch in Montreux lag schon 12 Jahre zurück. Die Stadt selbst hatte sich nicht verändert, das Publikum aber sehr wohl. Auffällig war die große Anzahl arabischer Gäste, die die Stadt geradezu bevölkerten. Scharen von vollverschleierten Frauen mit großen Einkaufstüten und einer einzelnen männlichen Begleitung strömten durch die Straßen von Montreux. In dieser Häufigkeit ein schon abstruses Bild in der westlichen Welt, was uns später in Interlaken noch einmal begegnen sollte.

Wir verließen Montreux und machten uns auf den Weg nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Da wir vom Genfer See in Richtung Thuner See über die B 11 fahren wollten, hatten wir uns Chateau d’Oex als Zwischenstation ausgeguckt. Aber schon vorher in dem Ski- und Wandergebiet Les Mosses fanden wir ein ansprechendes Hotel. Nach der Dachkammer der letzten Nacht brauchten wir mal wieder etwas mehr Platz.

Ein Zimmer war kein Problem und an der Rezeption traf ich auf eine nette Mitarbeiterin, die nach dem Blick auf meinen Ausweis unbedingt mit mir Deutsch sprechen wollte, was sich als nicht so ganz einfach erwies. Sie war ursprünglich italienisch sprachlich und wollte unbedingt ihre Deutschkenntnisse verbessern. Die Kommunikation gelang schließlich in einem Mix aus Deutsch und französisch. Insgesamt herrschte in dem Hotel die italienische Sprache vor, für mich ein wenig ungewohnt in der eigentlich hier französisch sprachigen Schweiz.

Nach einem ausgiebigen Abendessen fielen wir müde in unsere Betten.

 

  1. Tag: Les Mosses – Neustadt (Schwarzwald)

Am nächsten Tag wollte ich nach dem Frühstück an der Rezeption meine Rechnung begleichen. Offensichtlich war diesmal der Besitzer des Hotels anwesend. Ich sprach ihn, für mich ganz normal, auf Französisch an und erntete nur eine verblüffte Reaktion. Er schaute mich an und fragte ganz trocken: „Warum redest du nicht Deutsch mit mir? Ich komme aus Iserlohn.“

Die verblüffte Reaktion war nun bei mir. Nach den Erfahrungen vom Vorabend mit ausschließlich italienischer Bedienung, hatte ich nun wirklich nicht mit einem deutschen Besitzer, noch dazu mit einem Westfalen gerechnet. Es wurde jedenfalls ein lustiges Gespräch mit viel Gelächter und „dummen Sprüchen“.

Danach ging die Fahrt weiter und wir fuhren die B 11 bis Spiez am Thuner See. Hier machten wir erst einmal eine kleine Pause und genossen die Aussicht auf den schön gelegenen See.

In Interlaken erwischten wir leider die falsche Ausfahrt und landeten direkt auf der A 8, obwohl ich eigentlich auf der Ostseite des Brienzer Sees langfahren wollte. Gut, dass wir schon gleich in Lugano die Mautplakette gekauft hatten. Wir blieben zunächst einmal auf der Autobahn, weil wir uns auch nicht dem Berufsverkehr von Luzern und Zürich aussetzen wollten. Wir hatten geplant, bis in den Schwarzwald zu fahren und Stadtbesichtigungen von Luzern und Zürich hätten einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen.

Nachdem wir Zürich passiert hatten, nahmen wir Kurs auf Stein am Rhein. Diese nette Stadt hatte ich vor einigen Jahren schon einmal besichtigt, allerdings ohne meine Frau, der ich dieses Örtchen nun auch zeigen wollte. Wir kamen allerdings nicht bis Stein am Rhein. Eine Umleitung zwang uns zu einem dreißig Kilometer langen Umweg über Schaffhausen. Zum Zurückfahren hatten wir absolut keine Lust und so warfen wir einen Blick auf den Rheinfall. Der direkte Blick kostete den geringen Obolus von 5 SFr. pro Person, aber wir fanden einen kostenfreien Weg mit einem etwas größeren Abstand zum Rheinfall. In solchen Dingen bin ich Randlipper und somit etwas sparsam.

Kurze Zeit später hatte uns Deutschland wieder. Aufgrund schlechter Erfahrungen wollte ich den Touristenort Titisee meiden und eine Unterkunft in Furtwangen suchen. Wie das in den Ferien nun mal so ist, zahlreiche Baustellen und Umleitungen führten uns direkt nach Neustadt, den angenehmeren Teil dieser Doppelgemeinde. Im Schritttempo fuhren wir auf den Ortseingang zu, als ich am linken Straßenrand ein kleines Hotel bemerkte. Schnell raus und nachfragen, ob ein Zimmer frei ist. Die Inhaberin war sofort sympathisch und für schlappe 86 Euro erhielten wir ein schönes Doppelzimmer mit Frühstück.

Danach machten wir einen kleinen Spaziergang in den Ort und fanden einen ansprechenden Italiener, wo wir zu Abend aßen.

 

  1. Tag: Neustadt – Bielefeld

Nun war die Heimreise angesagt. Wir hatten vor, durch den Schwarzwald bis Baden-Baden zu fahren und dann auf die Autobahn bis Gießen. Bis Triberg, dem Ort der größten Kuckucksuhr der Welt gelang dies auch sehr gut. Dummerweise verließ ich mich auf mein doch in die Jahre gekommenes Navi und dieses geleitete uns dann doch in Richtung Offenburg, wo ich eigentlich gar nicht hin wollte. Bis ich das gemerkt hatte, war es aber schon zu spät. Also in Offenburg schon auf die Bahn, rein in diverse Staus und zähfließenden Verkehr. Der Weg nach Gießen gestaltete sich als recht mühsam. Die Alternative über Land war aber auch nicht sehr reizvoll und irgendwie wollten wir doch an diesem Tag nach Hause fahren.

Ab Gießen ging es dann aber durch über Marburg in Richtung Sauerland und die letzten Kilometer bis zur A 33 nach Bielefeld legten wir dann wieder in gemächlichen Tempo auf den Landstraßen zurück.

 

Fazit:

Die Tour führte uns mit An- und Abreise insgesamt über knapp 2.500 Kilometer. Bis auf einen Regentag, leider im schönen Lechtal, hatten wir die ganze Zeit über schönes Wetter. Lästig waren die vielen Baustellen und Umleitungen, insbesondere in Deutschland. Trotz der gefahrenen Kilometer war die gesamte Tour für uns beide recht entspannend, obwohl wir abends schon etwas müde waren. Nach einem guten Abendessen relativierte sich das aber schnell wieder.

Mal sehen, wohin uns die nächste Tour führt.